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Niedersächsische Ernährungswirtschaft online
Die Suche nach Geschäftskontakten zu Unternehmen der niedersächsischen Ernährungswirtschaft wird jetzt noch einfacher.
In der Online-Datenbank
www.lebensmittel-aus-niedersachsen.de,
die die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft auf den Intermessen erstmals der
Fachöffentlichkeit präsentiert, können sich Geschäftskunden weltweit über die niedersächsische
Lebensmittelproduktion infor-mieren und Kontakte aufbauen.
Nicht nur Produktsortiment und Kontakdaten der Unternehmen werden in Sekundenschnelle gefunden. Die Suchfunktion der Website erlaubt auch
die Recherche nach Unternehmen, die bestimmte Kriterien wie Zertifizierungen, Messebeteiligungen oder bereits belieferte Exportmärkte
erfüllen. Ein Link zur Firmen-website und ein Datenblatt als pdf zum Ausdrucken komplettieren das Informationsangebot. Für
inter-nationale Kunden ist die Datenbank auch in englischer Sprache angelegt
(www.food-from-lower-saxony.com)
Kostenloser Firmeneintrag
Unternehmen, die einen kostenlosen Eintrag in die Datenbank anlegen wollen, müssen sich zunächst bei der Marektinggesellschaft
registrieren lassen und erhalten dann die Zugangsdaten für den geschätzten Administrationsbereich. Dort können sie ihr
Firmenprofil individuell einstellen und bearbeiten. Jedes Unter-nehmen kann nur die eigenen Daten pflegen. Für 650 Unternehmen hat die
Marketinggesellschaft bereits Grundeinträge erstellt und die Unternehmen aufgefordert, diese Daten zu ergänzen. Mehr als 70 Firmen
haben das Angebot bereits genutzt.
Interessierte Unternehmen wenden sich an:
Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e.V.
Ute Brauckhoff
E-Mail: u.brauckhoff@mg-niedersachsen.de
Telefon: 0511 / 34879-52
8. Logistics Network Congress Der Mobilitäts- und Logistikkongress für Deutschland
Vom 15. - 17. September 2010 findet zum 8. Mal der Logistics Network Congress in Hannover statt, der in diesem Jahr mit einem neuen
Veranstaltungskonzept und an einem neuen Standort ausgerichtet wird.
Der neue Logistics Network Congress steht für innovative Konzepte und praxisorientierte Lösungen rund um das Thema Mobilität & Logistik,
das in einem kompakten Programm in anderthalb Tagen präsentiert wird. Unternehmen, Institutionen und Verbände können sich mit eigenen
Foren, Workshops und Kundenveran-staltungen an dem Kongress beteiligen. Kernstück der Veranstaltung ist eine Begleitausstellung,
die ein Spiegelbild des kompletten Marktes der Mobilitäts- und Logistikwirtschaft mit seinen Produkten und Dienstleistungen zeigt.
Neuer Veranstaltungsort wird das Messegelände der Deutschen Messe AG in Hannover sein. Hier finden Aussteller wie auch Besucher
attraktive Ausstellungs-flächen im Innen- und Außenbereich, moderne Vortrags-räume sowie optimale Bedingungen für An- und Abreise vor.
15.09.2010
Offizielle Kongresseröffnung im Rahmen der Abendveranstaltung „Logistics Network Night“
16. – 17.09.2010
Mobilitäts- und Logistikkongress sowie Begleitausstellung „Marktplatz für Logistik & Mobilität“
Veranstaltungsort:
Deutsche Messe AG, Messegelände, 30521 Hannover
Veranstalter/Info:
LogisticNetwork Consultants (LNC) GmbH
Ansprechpartner: Gunnar Lehmschlöter
Telefon: 0511 / 35 77 92-18
E-Mail: GL@Logistic-Network.de
BMWi-Innovationsgutscheine bringen kleine Unternehmen in die Erfolgsspur
Innovationsfähigkeit ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Rund 110.000 kleine und mittlere
Unternehmen gehen jährlich mit neuen Produkten oder Prozessen an den Markt. Es sollten noch mehr sein. Oft fehlt es
aber den kleinen Unternehmen an aktuellem Wissen zu Methoden und Instrumenten, um intern Produktinnovationen oder
technische Verfahrensinnovationen erfolgreich zu managen. Genau hier hilft qualifizierte externe Beratung bei der
Umsetzung der Ideen, die im Rahmen des neuen Programms go-Inno gefördert wird.
Profitieren Sie von BMWi-Innovationsgutscheinen!
Die BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen decken 50 Prozent
Ihrer Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom BMWi autorisierte
Beratungsunternehmen
ab. Sie zahlen nur Ihren Anteil an den Beratungskosten.
Nähere Einzelheiten erfahren Sie auf der Internet-Seite
www.inno-beratung.de
oder dem
Flyer zum Förderprogramm BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno)
Career Service der Universität Oldenburg errichtet Praktikumsdatenbank!
Ab sofort wird das Angebot des Career Service der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
www.careerservice.uni-oldenburg.de um
eine Praktikums- und Unternehmensdatenbank erweitert. Das Ziel der Datenbank ist es, dass insbesondere kleine und
mittelständische Firmen und Einrichtungen der Region stärker als potenzielle Arbeitgeber wahrgenommen werden sollen.
Dabei profitieren Sie als Unternehmen ebenso wie Studierende und Graduierte der Universität Oldenburg von der
Datenbank: Studierende wie AbsolventInnen können sich einen Überblick über mögliche Praktikumsanbieter sowie
deren Rahmenbedingungen und Anforderungen verschaffen. Ihnen wird mit Hilfe der Praktikumsdatenbank eine
kostenlose Möglichkeit geboten, sich qualifizierten Studierenden und AbsolventInnen der Universität Oldenburg
als potenzieller Arbeitgeber vorzustellen. Das Angebot ist exklusiv für Studierende und Graduierte der Universität
Oldenburg. Bislang haben sich 55 regionale Unternehmen eingetragen. Einen Einblick in die Datenbank erhalten Sie
über den folgenden Link: www.careerservice.uni-oldenburg.de
Da die Einträge die individuellen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen der jeweiligen Praktikumsanbieter
beinhalten sollen, werden Sie gebeten, sich selbst in die Praktikumsdatenbank einzutragen:
www.careerservice.uni-oldenburg.de/datenbank.html.
Individuelle Zugangsdaten erhalten Sie automatisch nach Eingabe ihres Praktikumsangebots. Ihre Daten können Sie
jederzeit aktualisieren und ändern. Um die Einträge auf einem aktuellen Stand zu halten, werden alle eingetragenen
Firmen einmal im Jahr per Email um Überprüfung bzw. Aktualisierung ihrer eingetragenen Daten gebeten.
Studierende der Universität Oldenburg, die Praktika absolvieren, befinden sich in den unterschiedlichsten
Fachbereichen und Studiengängen:
www.studium.uni-oldenburg.de/studienangebot.
Durch die zunehmende Verankerung von Praktika sowohl in Bachelor- als auch in Master-Studiengängen treffen Sie
als Unternehmen an der Universität Oldenburg auf Studierende und Graduierte mit unterschiedlichem Erfahrung- und
Kenntnisstand.
Für weiterführende Informationen steht Ihnen das Team des Career Service gerne zur
Verfügung: careerservice@uni-oldenburg.de
Bundeswirtschaftsministerium bietet "Zukunftscheck Mittelstand" an
Mittelständische Unternehmen können ab sofort die Software "Zukunftscheck Mittelstand" nutzen, um ihre Kommunikation
mit Banken bei der Kreditvergabe zu erleichtern. Der "Zukunftscheck Mittelstand" ist ein besonders nutzerfreundliches
Instrument, mit dem Unternehmen ihr Geschäftsmodell darstellen und bewerten können.
Er wurde vom Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik entwickelt. Mit Hilfe des
Zu-kunftscheck können Mittelständler Schlüsselinformatio-nen zum Unternehmen anschaulich aufbereiten und sind auf
diese Weise gut auf die Verhandlungen vorbereitet. Auch immaterielle Unternehmenswerte, wie Beziehungen zu
Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten, Patente und Innovationen, die bislang bei der Kreditvergabe nur unzu-reichend
berücksichtigt wurden, werden im "Zukunfts-check Mittelstand" mit einbezogen. Auf diese Weise profitieren beide Seiten:
Für die mittelständischen Unternehmen wird der Kapital-zugang erleichtert, für die Banken die Einschätzung des
Kreditrisikos.
Erhältlich ist der "Zukunftscheck Mittelstand" auf einer CD zu den Konjunkturpaketen in Deutschland, die man beim
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie be-ziehen kann.
Ansprechpartner ist das Referat Öffentlichkeitsarbeit/ Versand, Telefon: 030-18 615 4171,
E-Mail: bmwi@gvp-bonn.de.
Weitere Informationen zum "Zukunftscheck Mittelstand" sowie eine Download-Version erhalten Sie unter
http://www.akwissensbilanz.org

Die Landkreise Osnabrück, Cloppenburg, Diepholz, Vechta und Oldenburg haben sich zu einer
"Wachstums-region Hansalinie" zusammengeschlossen, die in ge-meinsamen Projekten mit Unternehmen
vertieft werden soll. Zusammen mit Unternehmen, Hochschulen und wirtschaftsnahen Einrichtungen,
sollen die besonderen Standortqualitäten der Region entlang der A1, die zu den dynamischsten in
Niedersachsen gehören, gesichert und ausgebaut werden.
Ziele der Entwicklungskooperation sind
der Ausbau einer zukunfts- und wettbewerbsfähigen
Infrastruktur,
die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärken,
die Profilierung des Standortes schärfen,
die demografischen Entwicklungspotenziale besser
nutzen, vermarkten und weiterentwickeln und
Fördermittel einwerben.
Eine Lenkungsgruppe, der neben den Landräten der Landkreise fünf Unternehmensvertreter angehören,
bestimmt die strategische Ausrichtung der Kooperation. Die Organisation wird durch eine im Kreishaus
Cloppenburg eingerichtete Geschäftsstelle "Wachstumsregion Hansalinie" übernommen.
Die fünf Branchenschwerpunkte werden wie folgt betreut:
Logistik
Landkreis Cloppenburg
Katharina Deeben und Hermann Terjung
Lebensmittel-/Ernährungswirtschaft
Landkreis Vechta
Gert Kühling und Ulrike Meyer
Maschinen- und Anlagenbau
Landkreis Osnabrück
Tobias Schmidt
Kunststoffindustrie
Landkreis Diepholz
Günter Klingenberg und Sven Mörker
Umweltschonende Technologien
Landkreis Oldenburg
Hans-Werner Aschoff und Margret Teichwart
Im Landkreis Oldenburg wurde die bereits bestehende "Strategische Partnerschaft zwischen Unternehmen und Kommune
im Bereich umweltschonende Technologien" auf die "Wachstumsregion Hansalinie" ausgebaut. Nähere Einzelheiten
erfahren Sie unter
www.zukunftsstandort.de oder
www.hansalinie.eu.
Unternehmen, die gern Einzelheiten über die Branchen-schwerpunkte erfahren möchten, sich evtl. für eine
Mit-arbeit interessieren oder über geplante Veranstaltungen informiert werden möchten, können sich direkt an
die entsprechenden Landkreise wenden. Selbstverständlich stehen Ihnen aber auch
Herr Aschoff und Frau Teichwart von der WLO,
Telefon: 04431 / 85-438, E-Mail: info@wlo.de,
gern als Ansprechpartner zur Verfügung.
"Die Ausbildungsbrücke", ein Projekt der bundesweiten Initiative "Arbeit durch Management/PATENMODELL" der Diakonie
In dem Projekt "Die Ausbildungsbrücke" werden an Hauptschulen individuelle, ehrenamtliche Ausbildungs-PATENSCHAFTEN
mit Schülerinnen und Schülern von achten, neunten und zehnten Klassen eingegangen. Gemeinsam mit ihren
AusbildungsPATEN entdecken die Schülerinnen und Schüler ihre individuellen beruflichen Wünsche und Fähigkeiten.
Bewerbungsbegleitung und Hilfe bei Vorstellungsgesprächen und Eignungstests sind ein weiterer wesentlicher
Bestandteil der PATENSCHAFTEN. Gemeinsam wird ein konkretes Ausbildungsverhältnis angebahnt. Die Erwartungen der
zukünftigen Ausbilder werden berücksichtigt und von den Auszubildenden frühzeitig erworben. Angesichts einer
Abbrecherquote von ca. 20% aller Ausbildungsverhält-nisse ist es sinnvoll auch die Ausbildungszeit durch die
AusbildungsPATEN zu begleiten, um vorzeitige Abbrüche verhindern zu helfen und eine gute Kommunikations-kompetenz
und Konflikttoleranz bei den Schülerinnen und Schülern auszubilden. Über welchen Zeitraum die Schüler/Auszubildenden
begleitet werden müssen, hängt davon ab, wie weit sie ihren Weg selbstständig gehen können.
Das mittelfristige Ziel ist es, dass alle Schülerinnen und Schüler das Angebot der AusbildungsPATENSCHAFTEN kennen
und sich freiwillig zu seiner Nutzung entschließen können. Eine feste Einbindung der Ausbildungsbrücke in den
Schulalltag wird angestrebt.
"Die Ausbildungsbrücke" sucht für die Schülerinnen und Schüler der Hauptschulen ehrenamtliche Ausbildungs-PATINNEN
und AusbildungsPATEN sowie ehrenamtliche Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrer. Erfahrung im Umgang mit
Jugendlichen und/oder aus der betrieb-lichen Ausbildung wäre dabei von Vorteil.
Die Ehrenamtlichen können ihre Möglichkeiten einbringen und haben durch die verschiedenen Netzwerke Kontakte zu
vielen anderen Engagierten.
Der durchschnittliche Zeitaufwand beträgt etwa ein bis zwei Stunden pro Monat. Die Ehrenamtlichen sind während
der ehrenamtlichen Tätigkeit unfall-, haftpflicht- und rechtsschutzversichert. Sie haben außerdem einen festen
Ansprechpartner und Zugang zu regelmäßigen Erfahrungs-austauschen, Supervision, Fachtagungen und kostenlosen
Weiterbildungen.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
www.ausbildungsbruecke.patenmodell.de
Bei Interesse an einer Patenschaft wenden Sie sich bitte an: Gerd Jacoby, Telefon: 04431 - 92350
E-Mail: jacoby@patenmodell.de
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IHK-Zertifikatslehrgang "ENERGIEMANAGER"
Immer mehr Unternehmen installieren Energiemanager oder Energiebeauftragte im Betrieb. Die Unternehmen berichten, dass sich die damit
verbundenen Investitionen rechnen, da der Energiemanager ein Vielfaches an Einsparungen im Energieverbrauch des Betriebes erreichen kann.
Im Rahmen des Paktes für Nachhaltigkeit haben die Kammern gemeinsam mit der Bundesregierung vereinbart, die Ausbildung von Energiemanagern
in den Unternehmen zu erhöhen.
Die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg in Emden wird ab dem 24. September 2010
einen Zertifikatslehrgang "Energiemanager" anbieten. Sollten Sie daran interessiert sein, eigene Mitarbeiter zu Energiemanagern
ausbilden zu lassen, können wir Ihnen das Lehrgangsangebot der IHK Emden empfehlen. Eine Lehrgangsbeschreibung und das Anmeldeformular
können Sie sich
HIER
downloaden. Über eventuelle Fördermöglichkeiten können Sie sich direkt bei der
Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg
Ringstraße 4, 26721 Emden
informieren.
Ansprechpartner:
Susanne Stomberg
Telefon: 04921 / 8901-21
Fax: 04921 8901-9221
E-Mail: susanne.stomberg@emden.ihk.de
Neue Publikation: Endlich den Wirtschaftsprüfer verstehen!
Die Broschüre „Endlich den Wirtschaftsprüfer verstehen: Mit den richtigen Zahlen aus der Krise“ wendet sich an Praktiker
in Unternehmen, die ihre betrieblichen Daten, Ressourcen und Prozessabläufe einer kritischen Selbstreflektion unterziehen
wollen – oder müssen. Der Download (PDF, 1,82 MB) steht unter nachfolgender Adresse bereit: http://www.darmstadt.ihk24.de
Beratungsleistungen der NBank zum Auslandsgeschäft
Internationalisierungsberatung
Über das Netzwerk Enterprise Europe berät die NBank Unternehmen umfassend zu Fragen rund um den Europäischen
Binnenmarkt und zu europäischen Förderprogrammen. Die Unternehmer werden bei der Erstellung von Anträgen zu
EU-Förderungen begleitet und Ihnen wird geholfen, Unternehmen, Geschäfts-, Kooperations- und Technologiepartner
zu finden. Dazu bedient sich die NBank europäischer Datenbanken und Kooperationsbörsen. Die Unternehmer werden
in Kommunikations- und Verhandlungsprozess begleitet, bis der Kooperationsvertrag abgeschlossen ist. Für Kunden
wird werktäglich nach Ausschreibungen öffentlicher Vergabestellen recherchiert.
Internationalisierungsaudit
Ziel des Audits ist es, ein Profil belegbarer Stärken und Schwächen des Unternehmens im Internationalisierungsprozess
zu erstellen und Hilfestellung beim Schritt über die Grenzen zu leisten. Das Audit gibt Unternehmen konkrete Hinweise
auf Schwachstellen und Handlungsbedarfe in ihrem Internationalisierungsprozess und hilft ihnen dabei international
erfolgreich zu sein. Um Unternehmer bei Ihren Planungen zu unterstützen, bietet das Enterprise Europe Network die
Möglichkeit, die für die Internationalisierung relevanten Prozesse in Ihrem Unternehmen analysieren und bewerten zu
lassen. In einem mehrstündigen Gespräch wird untersucht, welche wichtigen Faktoren für den Erfolg relevant sind, wie
die unternehmerische Ausgangslage, die internationale Marktfähigkeit der Produkte und Dienstleistungen, die
angepeilten Zielmärkte, vorhandene interkulturelle Kompetenzen und Sprachkenntnisse und weitere innerbetriebliche
Prozesse.
Aus dem daraus entstehenden Ergebnisbericht, den die Berater in einem Abschlussgespräch erläutern, ist ersichtlich
welcher Handlungsbedarf besteht und welche Schritte als nächstes geplant werden sollten. Das
Internationalisierungsaudit wird im Rahmen der Beteiligung am Enterprise Europe Network druchgeführt.
Kontakt: Tel. 0511 / 30031-684 oder per E-Mail
international@nbank.de
www.nbank.de
Neu: BMWi-eTraining "Rechtsformen"
Das neue Lernprogramm des BMWi bietet neben einer allgemeinen Entscheidungshilfe zum Thema "Rechtsformen"
jeweils Lektionen zum Einzelunternehmen, zur GmbH und zur Unternehmergesellschaft an. Mit Hilfe von
Schaubildern, Kurztexten sowie kurzweiligen Aufgabenstellungen und Hintergrundinformationen bietet das
eTraining Gründerinnen und Gründern, die Möglichkeit, sich intensiv mit den verschiedenen Rechtsformen
zu beschäftigen. Lektionen mit weiteren Rechtsformen erscheinen in Kürze.
Weitere Informationen:
BMWi-Existenzgründungsportal: eTraining "Rechtsformen"
www.existenzgruender.de
Energieeffizienzberatung
Der Sonderfonds Energieeffizienz in KMU (kleine und mittlere Unternehmen) ist eine gemeinsame Initiative
des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der KfW. Das Förderprogramm soll KMU ermöglichen,
die Potenziale für Energieeinsparungen zu erkennen und den Anreiz zu Investitionen geben.
Im Rahmen der "Energieeffizienzberatung" werden Zuschüsse für qualifizierte und unabhängige
Energieeffizienzberatungen in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und für Freiberufler gewährt.
Durch die Beratung sollen Schwachstellen bei der effizienten Energieverwendung aufgezeigt und Vorschläge bzw.
konkrete Maßnahmenpläne für Energie und Kosten sparende Verbesserungen gemacht werden.
Weitere Informationen können Sie dem KfW-Info-Blatt "Energieeffizienzberatung
oder dem Flyer "ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm" entnehmen.
NGlobal, Niedersachsen Global GmbH Außenwirtschaft und Ansiedlung in Niedersachsen unter einem Dach gebündelt
NGlobal ist die zentrale Gesellschaft zur koordinierten Vermarktung des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen
im In-und Ausland mit dem Ziel, die Internationalisierung des Landes voranzubringen.
Die Kernaufgabenbereiche von NGlobal sind das Außenwirtschafts- und Ansiedlungsgeschäft, das Standortmarketing
sowie nationale und internationale Messeaktivitäten. NGlobal bildet als direkter Ansprechpartner in Niedersachsen
die Schnittstelle zu in- und ausländischen Unternehmen und Investoren.
Im Bereich der Außenwirtschaft bietet NGlobal durch Beratung und begleitende Maßnahmen niedersächsischen
Unternehmen Unterstützung bei dem Eintritt in den internationalen Markt oder bei der Entwicklung bereits
vorhandener Auslandaktivitäten. Dazu zählen Messeteilnahmen, Delegationsreisen und Veranstaltungen. Zudem
gehört der Auf- und Ausbau von weltweiten Netzwerken zu den Aufgaben von NGlobal.
Im Bereich der Ansiedlung unterstützt NGlobal in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für
Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, den regionalen und kommunalen niedersächsischen Wirtschaftsförderern und
Institutionen Unternehmen in allen Phasen der Ansiedlung, von der Projektberatung, über die Standort- und
Immobilienrecherche bis zur Realisierung.
NGlobal arbeitet als Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes Niedersachsen eng mit seinen Gesellschaftern
zusammen. Dieses sind neben dem Land Niedersachsen die sieben Industrie- und Handelskammern des Landes sowie
die Norddeutsche Landesbank und die Deutsche Messe AG.
Niedersachsen Global GmbH
Osterstraße 60, D-30159 Hannover
Telefon: 0511 / 89 70 39-0, Telefax: 0511 / 89 70 39-69
info@nglobal.de www.nglobal.de
Arbeitskräftequalifizierung
Hansalinie
Arbeitskräftequalifizierung Hansalinie richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen der Wachstumsregion
Hansa-linie (Landkreise Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg, Osnabrück und Vechta). Angesichts des demografischen
Wandels und der dramatischen Auswirkungen der Wirt-schaftskrise greift das Projekt Verbesserungspotentiale in KMU
auf und stellt erfolgreiche Lösungsstrategien vor. Darüber hinaus werden branchenübergreifende
Problem-stellungen reflektiert, um langfristige Lösungsstrategien sowie Zukunftsvisionen für die Region
zu entwickeln.
Übergeordnete Zielsetzungen
Unterstützung der Unternehmen bei der Implemen-
tierung langfristiger Personalentwicklungskonzepte
Ausschöpfung vorhandener Ressourcen durch
bedarfsgerechte Qualifzierung
Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit auf internationalen
Märkten
langfristige Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen
Sicherung der Nachhaltigkeit der erreichten Effekte
Integriertes Gesamtkonzept
Das Projekt besteht aus verschiedenen Bausteinen, die zu einem integrierten Gesmtkonzept verbunden werden.
Durch professionelle Beratungen, betriebliche Zukunftswerk-stätten sowie intensive Profilings werden
zukunftsorientierte Qualifizierungsmaßnahmen passgenau auf den jeweiligen betrieblichen Bedarf abgestimmt.
Es können zertifizierte Abschlüsse (u. a. Technischer Fachwirt, AdA, IHK Fachkraft Personal) in
folgenden Fachbereichen erworben werden:
Fachbereich: Personalführung und -entwicklung
Fachbereich: Internationales Marketing, Sprache und
Managementkompetenz
Fachbereich: IuK-Spezialisierung
Fachbereich: Export
Fachbereich: Arbeitsorganisation
Kosten
Die Beratungsleistungen sind für die Betriebe kostenfrei. Für die Qualifizierungsmaßnahmen
muss das Unter-nehmen aufgrund der Förderung durch den ESF einen geringen Kostenbeitrag leisten und
die Beschäftigten für die Dauer der Maßnahmen freistellen. Der betriebliche Qualifizierungsbedarf
wird entsprechend abgestimmt.
Strategische Partner
Wachstumsregion Hansalinie (Wirtschaftsförderungen der Landkreise Oldenburg, Cloppenburg, Diepholz,
Osnabrück und Vechta).
Laufzeit:
02. Januar 2010 - 31. März 2011
Die derzeitige
Kursübersicht und das
Anmeldeformular können Sie
sich hier downloaden.
Weitere Informationen zu Inhalten und Organisation erhalten Sie direkt bei der ESF-Projektleiterin
Frau Annette Hopfmann, basys gGmbH,
eine Initiative des Bildungswerk Cloppenburg e.V.,
Graf-Stauffenberg-Straße 1-5, 49661 Cloppenburg,
Telefon: 04471/9108-14,
E-Mail: ahopfmann@bildungswerk-clp.de
Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen der Wachstumsregion Hansalinie - Bedarfsermittlung
Bislang wurden im Rahmen der „Wachstumsregion Hansalinie" zwei aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Qualifizierungsprojekte
(s. o.) umgesetzt.
Hierbei hatten zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, an unterschiedlichen
Qualifizierungsmaßnahmen teilzunehmen. Nunmehr soll ein neuer Förderantrag im Rahmen der WOM-Richtlinie (Weiterbildungsoffensive für
den Mittelstand) gestellt werden. Hierzu ist eine Bedarfsermittlung sehr hilfreich. Die WLO bittet deshalb alle interessierten Unternehmen
um Teilnahme an einer entsprechenden Fragebogenaktion. Den Fragebogen können Sie sich
hier downloaden.
Der Demograf - Interaktives Programm für Unternehmen
Mit dem Internetangebot "Der Demograf" des Bundes-ministeriums für Arbeit und Soziales können Interessierte
mit selbst gewählten Informationen die Bevölkerungs-entwicklung virtuell verändern. In anschaulichen Grafiken
kann ersehen werden, was sich an unserer Gesellschaft in Zukunft ändert, wenn steuernd eingegriffen wird.
In dem Bereich "Demograf für Unternehmer" haben Per-sonalverantwortliche die Möglichkeit, sich über konkrete
Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Ist das eigene Unternehmen den Herausforderungen des demogra-fischen
Wandels gewachsen? Eine Checkliste zu Themen wie Personalführung, Arbeitsorganisation, Qualifizierung,
Unternehmenskultur und Arbeitsschutz hilft bei der Selbsteinschätzung. Darüber hinaus kann eine betriebliche
Altersstrukturanalyse durchgeführt werden. Beispielhafte Szenarien führen dem Unternehmer eine Ist-Analyse der
Altersstruktur seines Unternehmens vor Augen und lassen ihn danach einige Jahre in die Zukunft blicken. Alle
Anwendungen basieren auf der Grundlage von Modellrechnungen, die auf Daten des Statistischen Bundesamtes, der
Bundesagentur für Arbeit und des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung zurückgehen. Ein ausführliches
Glossar hilft dabei, sich mit den wichtigsten Begriffen rund um das Thema Demografie vertraut zu machen.
Das Angebot finden Sie auf der Internetseite
www.der-demograf.de.
Anreize zur Ausbildung - Ausbildungsbonus
Betriebe, die zusätzlich einen Ausbildungsplatz zur Verfü-gung stellen und sich für Jugendliche entscheiden, die
zu den sogenannten "Altbewerbern" gehören, haben die Möglichkeit, den "Ausbildungsbonus" zu beantragen. Der
Ausbildungsbonus gehört zur Qualifizierungsoffensive "Jugend - Ausbildung und Arbeit" der Bundesregierung. In diesem
Rahmen sollen bis 2010 100.000 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden.
Die Höhe der Förderung hängt von der Ausbildungsver-gütung ab und liegt zwischen 3.000,00 - 6.000,00 Euro. Wird die
Ausbildung verkürzt, verringert sich dement-sprechend der Zuschuss.
Politisch sind die Verhandlungen zum Ausbildungsbonus abgeschlossen. Die Bundesagentur für Arbeit ist laut
Gesetzentwurf zum Ausbildungsbonus dazu ermächtigt, das Nähere zum Verfahren der konkreten Bonusförderung zu
bestimmen.
Die Modalitäten über das Antragsprozedere sowie die An-sprechpartner der zuständigen Stellen stehen noch nicht fest.
Betriebe, die gern mehr Informationen haben möchten, können sich an den Arbeitgerservice der Agentur für Arbeit
wenden. Telefon: 01801 - 66 44 66.
Hier können Sie sich faq´s
sowie den Gesetzestext downloaden.
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