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Wirtschaftsbrief Ausgabe 02/2010

Folgende Themenbereiche werden in unserem

"Wirtschaftsbrief - Ausgabe 02/2010",

den Sie sich hier als PDF-Datei downloaden können,
behandelt:

  • CSR-Wettbewerb gestartet: Auszeichnung für
          vorbildliche Unternehmen!


  • Bessere Förderkonditionen bei IWiN

  • Ideenwettbewerb "Demografischer Wandel als
          betriebliche Herausforderung"


  • Germany Trade & Invest weitet Angebot zu
          Ausschreibungen erheblich aus


  • Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen -
          Bedarfsermittlung


  • Umweltinnovationen im Film:
          Neue DVD mit 50 DBU-Projekten und Beispielen aus
          der Unternehmenspraxis


  • Widerrufsregeln im Onlinehandel -
          Muster sorgt für größere Rechtssicherheit


  • BMWi-Innovationsgutscheine bringen kleine
          Unternehmen in die Erfolgsspur




    WLO-Nachmittagsseminar

    Am 15.09.2010 findet das WLO-Nachmittagsseminar

    "Mit Motivation und Begeisterung zum Verkaufserfolg"


    im Sitzungsbereich des Kreishauses Wildeshausen statt.

    Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Seminareinladung, die Sie sich HIER, zusammen mit der Fax-Anmeldung, downloaden können.

    Sehr geehrte Damen und Herren, das Seminar ist ausgebucht. Weitere Interessenten nehmen wir derzeit in eine Warteliste auf. Bei Fragen wenden Sie sich gern unter 04431/85458 an Petra Mittelstädt.

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     Quickfinder

    Wirtschaftsbrief Ausgabe 02/2010

    WLO-Nachmittagsseminar

    Niedersächsische Ernährungswirtschaft online

    IHK-Zertifikatslehrgang "ENERGIEMANAGER"

    Neue Publikationen:
    Endlich den Wirtschaftsprüfer verstehen

    8. Logistics Network Congress
    Der Mobilitäts- und Logistikkongress für Deutschland

    Beratungsleistungen der NBank zum Auslandsgeschäft

    BMWi-Innovationsgutscheine bringen kleine Unternehmen in die Erfolgsspur

    Neu: BMWi-eTraining "Rechtsformen"

    Energieeffizienzberatung

    Career Service der Universität Oldenburg errichtet Praktikumsdatenbank!

    NGlobal, Niedersachsen Global GmbH
    Außenwirtschaft und Ansiedlung in Niedersachsen unter einem Dach gebündelt

    Bundeswirtschaftsministerium bietet "Zukunftscheck Mittelstand" an

    Arbeitskräftequalifizierung Hansalinie

    Wachstumsregion Hansalinie

    Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen der Wachstumsregion Hansalinie - Bedarfsermittlung

    Der Demograf -
    Interaktives Programm für Unternehmen

    "Die Ausbildungsbrücke", ein Projekt der bundesweiten Initiative "Arbeit durch Management/PATENMODELL" der Diakonie

    Anreize zur Ausbildung - Ausbildungsbonus




    Informieren Sie sich auch unter www.twitter.com/wlodirekt über weitere WLO-News.




    Niedersächsische Ernährungswirtschaft online

    Die Suche nach Geschäftskontakten zu Unternehmen der niedersächsischen Ernährungswirtschaft wird jetzt noch einfacher. In der Online-Datenbank www.lebensmittel-aus-niedersachsen.de, die die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft auf den Intermessen erstmals der Fachöffentlichkeit präsentiert, können sich Geschäftskunden weltweit über die niedersächsische Lebensmittelproduktion infor-mieren und Kontakte aufbauen.

    Nicht nur Produktsortiment und Kontakdaten der Unternehmen werden in Sekundenschnelle gefunden. Die Suchfunktion der Website erlaubt auch die Recherche nach Unternehmen, die bestimmte Kriterien wie Zertifizierungen, Messebeteiligungen oder bereits belieferte Exportmärkte erfüllen. Ein Link zur Firmen-website und ein Datenblatt als pdf zum Ausdrucken komplettieren das Informationsangebot. Für inter-nationale Kunden ist die Datenbank auch in englischer Sprache angelegt (www.food-from-lower-saxony.com)

    Kostenloser Firmeneintrag
    Unternehmen, die einen kostenlosen Eintrag in die Datenbank anlegen wollen, müssen sich zunächst bei der Marektinggesellschaft registrieren lassen und erhalten dann die Zugangsdaten für den geschätzten Administrationsbereich. Dort können sie ihr Firmenprofil individuell einstellen und bearbeiten. Jedes Unter-nehmen kann nur die eigenen Daten pflegen. Für 650 Unternehmen hat die Marketinggesellschaft bereits Grundeinträge erstellt und die Unternehmen aufgefordert, diese Daten zu ergänzen. Mehr als 70 Firmen haben das Angebot bereits genutzt.

    Interessierte Unternehmen wenden sich an:
    Marketinggesellschaft der niedersächsischen
    Land- und Ernährungswirtschaft e.V.
    Ute Brauckhoff
    E-Mail: u.brauckhoff@mg-niedersachsen.de
    Telefon: 0511 / 34879-52


    8. Logistics Network Congress
    Der Mobilitäts- und Logistikkongress für Deutschland


    Vom 15. - 17. September 2010 findet zum 8. Mal der Logistics Network Congress in Hannover statt, der in diesem Jahr mit einem neuen Veranstaltungskonzept und an einem neuen Standort ausgerichtet wird.

    Der neue Logistics Network Congress steht für innovative Konzepte und praxisorientierte Lösungen rund um das Thema Mobilität & Logistik, das in einem kompakten Programm in anderthalb Tagen präsentiert wird. Unternehmen, Institutionen und Verbände können sich mit eigenen Foren, Workshops und Kundenveran-staltungen an dem Kongress beteiligen. Kernstück der Veranstaltung ist eine Begleitausstellung, die ein Spiegelbild des kompletten Marktes der Mobilitäts- und Logistikwirtschaft mit seinen Produkten und Dienstleistungen zeigt.

    Neuer Veranstaltungsort wird das Messegelände der Deutschen Messe AG in Hannover sein. Hier finden Aussteller wie auch Besucher attraktive Ausstellungs-flächen im Innen- und Außenbereich, moderne Vortrags-räume sowie optimale Bedingungen für An- und Abreise vor.

    15.09.2010
    Offizielle Kongresseröffnung im Rahmen der Abendveranstaltung „Logistics Network Night“

    16. – 17.09.2010
    Mobilitäts- und Logistikkongress sowie Begleitausstellung „Marktplatz für Logistik & Mobilität“

    Veranstaltungsort:
    Deutsche Messe AG, Messegelände, 30521 Hannover

    Veranstalter/Info:
    LogisticNetwork Consultants (LNC) GmbH
    Ansprechpartner: Gunnar Lehmschlöter
    Telefon: 0511 / 35 77 92-18
    E-Mail:
    GL@Logistic-Network.de


    BMWi-Innovationsgutscheine bringen kleine Unternehmen in die Erfolgsspur

    Innovationsfähigkeit ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Rund 110.000 kleine und mittlere Unternehmen gehen jährlich mit neuen Produkten oder Prozessen an den Markt. Es sollten noch mehr sein. Oft fehlt es aber den kleinen Unternehmen an aktuellem Wissen zu Methoden und Instrumenten, um intern Produktinnovationen oder technische Verfahrensinnovationen erfolgreich zu managen. Genau hier hilft qualifizierte externe Beratung bei der Umsetzung der Ideen, die im Rahmen des neuen Programms go-Inno gefördert wird.
    Profitieren Sie von BMWi-Innovationsgutscheinen!
    Die BMWi-Innovationsgutscheine zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen decken 50 Prozent Ihrer Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen ab. Sie zahlen nur Ihren Anteil an den Beratungskosten.

    Nähere Einzelheiten erfahren Sie auf der Internet-Seite www.inno-beratung.de oder dem Flyer zum Förderprogramm BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno)


    Career Service der Universität Oldenburg errichtet Praktikumsdatenbank!

    Ab sofort wird das Angebot des Career Service der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg www.careerservice.uni-oldenburg.de um eine Praktikums- und Unternehmensdatenbank erweitert. Das Ziel der Datenbank ist es, dass insbesondere kleine und mittelständische Firmen und Einrichtungen der Region stärker als potenzielle Arbeitgeber wahrgenommen werden sollen.

    Dabei profitieren Sie als Unternehmen ebenso wie Studierende und Graduierte der Universität Oldenburg von der Datenbank: Studierende wie AbsolventInnen können sich einen Überblick über mögliche Praktikumsanbieter sowie deren Rahmenbedingungen und Anforderungen verschaffen. Ihnen wird mit Hilfe der Praktikumsdatenbank eine kostenlose Möglichkeit geboten, sich qualifizierten Studierenden und AbsolventInnen der Universität Oldenburg als potenzieller Arbeitgeber vorzustellen. Das Angebot ist exklusiv für Studierende und Graduierte der Universität Oldenburg. Bislang haben sich 55 regionale Unternehmen eingetragen. Einen Einblick in die Datenbank erhalten Sie über den folgenden Link: www.careerservice.uni-oldenburg.de

    Da die Einträge die individuellen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen der jeweiligen Praktikumsanbieter beinhalten sollen, werden Sie gebeten, sich selbst in die Praktikumsdatenbank einzutragen: www.careerservice.uni-oldenburg.de/datenbank.html.

    Individuelle Zugangsdaten erhalten Sie automatisch nach Eingabe ihres Praktikumsangebots. Ihre Daten können Sie jederzeit aktualisieren und ändern. Um die Einträge auf einem aktuellen Stand zu halten, werden alle eingetragenen Firmen einmal im Jahr per Email um Überprüfung bzw. Aktualisierung ihrer eingetragenen Daten gebeten.

    Studierende der Universität Oldenburg, die Praktika absolvieren, befinden sich in den unterschiedlichsten Fachbereichen und Studiengängen: www.studium.uni-oldenburg.de/studienangebot. Durch die zunehmende Verankerung von Praktika sowohl in Bachelor- als auch in Master-Studiengängen treffen Sie als Unternehmen an der Universität Oldenburg auf Studierende und Graduierte mit unterschiedlichem Erfahrung- und Kenntnisstand.

    Für weiterführende Informationen steht Ihnen das Team des Career Service gerne zur Verfügung: careerservice@uni-oldenburg.de


    Bundeswirtschaftsministerium bietet "Zukunftscheck Mittelstand" an

    Mittelständische Unternehmen können ab sofort die Software "Zukunftscheck Mittelstand" nutzen, um ihre Kommunikation mit Banken bei der Kreditvergabe zu erleichtern. Der "Zukunftscheck Mittelstand" ist ein besonders nutzerfreundliches Instrument, mit dem Unternehmen ihr Geschäftsmodell darstellen und bewerten können.

    Er wurde vom Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik entwickelt. Mit Hilfe des Zu-kunftscheck können Mittelständler Schlüsselinformatio-nen zum Unternehmen anschaulich aufbereiten und sind auf diese Weise gut auf die Verhandlungen vorbereitet. Auch immaterielle Unternehmenswerte, wie Beziehungen zu Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten, Patente und Innovationen, die bislang bei der Kreditvergabe nur unzu-reichend berücksichtigt wurden, werden im "Zukunfts-check Mittelstand" mit einbezogen. Auf diese Weise profitieren beide Seiten: Für die mittelständischen Unternehmen wird der Kapital-zugang erleichtert, für die Banken die Einschätzung des Kreditrisikos.

    Erhältlich ist der "Zukunftscheck Mittelstand" auf einer CD zu den Konjunkturpaketen in Deutschland, die man beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie be-ziehen kann.
    Ansprechpartner ist das Referat Öffentlichkeitsarbeit/ Versand, Telefon: 030-18 615 4171,
    E-Mail: bmwi@gvp-bonn.de.

    Weitere Informationen zum "Zukunftscheck Mittelstand" sowie eine Download-Version erhalten Sie unter http://www.akwissensbilanz.org



    Die Landkreise Osnabrück, Cloppenburg, Diepholz, Vechta und Oldenburg haben sich zu einer "Wachstums-region Hansalinie" zusammengeschlossen, die in ge-meinsamen Projekten mit Unternehmen vertieft werden soll. Zusammen mit Unternehmen, Hochschulen und wirtschaftsnahen Einrichtungen, sollen die besonderen Standortqualitäten der Region entlang der A1, die zu den dynamischsten in Niedersachsen gehören, gesichert und ausgebaut werden.

    Ziele der Entwicklungskooperation sind

  • der Ausbau einer zukunfts- und wettbewerbsfähigen       Infrastruktur,
  • die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärken,
  • die Profilierung des Standortes schärfen,
  • die demografischen Entwicklungspotenziale besser       nutzen, vermarkten und weiterentwickeln und
  • Fördermittel einwerben.

    Eine Lenkungsgruppe, der neben den Landräten der Landkreise fünf Unternehmensvertreter angehören, bestimmt die strategische Ausrichtung der Kooperation. Die Organisation wird durch eine im Kreishaus Cloppenburg eingerichtete Geschäftsstelle "Wachstumsregion Hansalinie" übernommen.

    Die fünf Branchenschwerpunkte werden wie folgt betreut:
  • Logistik
         Landkreis Cloppenburg
         Katharina Deeben und Hermann Terjung

  • Lebensmittel-/Ernährungswirtschaft
         Landkreis Vechta
         Gert Kühling und Ulrike Meyer

  • Maschinen- und Anlagenbau
         Landkreis Osnabrück
         Tobias Schmidt

  • Kunststoffindustrie
         Landkreis Diepholz
         Günter Klingenberg und Sven Mörker

  • Umweltschonende Technologien
         Landkreis Oldenburg
         Hans-Werner Aschoff und Margret Teichwart


    Im Landkreis Oldenburg wurde die bereits bestehende "Strategische Partnerschaft zwischen Unternehmen und Kommune im Bereich umweltschonende Technologien" auf die "Wachstumsregion Hansalinie" ausgebaut. Nähere Einzelheiten erfahren Sie unter www.zukunftsstandort.de oder www.hansalinie.eu.

    Unternehmen, die gern Einzelheiten über die Branchen-schwerpunkte erfahren möchten, sich evtl. für eine Mit-arbeit interessieren oder über geplante Veranstaltungen informiert werden möchten, können sich direkt an die entsprechenden Landkreise wenden. Selbstverständlich stehen Ihnen aber auch
    Herr Aschoff und Frau Teichwart von der WLO,
    Telefon: 04431 / 85-438, E-Mail:
    info@wlo.de,
    gern als Ansprechpartner zur Verfügung.


    "Die Ausbildungsbrücke", ein Projekt der bundesweiten Initiative "Arbeit durch Management/PATENMODELL" der Diakonie

    In dem Projekt "Die Ausbildungsbrücke" werden an Hauptschulen individuelle, ehrenamtliche Ausbildungs-PATENSCHAFTEN mit Schülerinnen und Schülern von achten, neunten und zehnten Klassen eingegangen. Gemeinsam mit ihren AusbildungsPATEN entdecken die Schülerinnen und Schüler ihre individuellen beruflichen Wünsche und Fähigkeiten. Bewerbungsbegleitung und Hilfe bei Vorstellungsgesprächen und Eignungstests sind ein weiterer wesentlicher Bestandteil der PATENSCHAFTEN. Gemeinsam wird ein konkretes Ausbildungsverhältnis angebahnt. Die Erwartungen der zukünftigen Ausbilder werden berücksichtigt und von den Auszubildenden frühzeitig erworben. Angesichts einer Abbrecherquote von ca. 20% aller Ausbildungsverhält-nisse ist es sinnvoll auch die Ausbildungszeit durch die AusbildungsPATEN zu begleiten, um vorzeitige Abbrüche verhindern zu helfen und eine gute Kommunikations-kompetenz und Konflikttoleranz bei den Schülerinnen und Schülern auszubilden. Über welchen Zeitraum die Schüler/Auszubildenden begleitet werden müssen, hängt davon ab, wie weit sie ihren Weg selbstständig gehen können.

    Das mittelfristige Ziel ist es, dass alle Schülerinnen und Schüler das Angebot der AusbildungsPATENSCHAFTEN kennen und sich freiwillig zu seiner Nutzung entschließen können. Eine feste Einbindung der Ausbildungsbrücke in den Schulalltag wird angestrebt.

    "Die Ausbildungsbrücke" sucht für die Schülerinnen und Schüler der Hauptschulen ehrenamtliche Ausbildungs-PATINNEN und AusbildungsPATEN sowie ehrenamtliche Nachhilfelehrerinnen und Nachhilfelehrer. Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen und/oder aus der betrieb-lichen Ausbildung wäre dabei von Vorteil.

    Die Ehrenamtlichen können ihre Möglichkeiten einbringen und haben durch die verschiedenen Netzwerke Kontakte zu vielen anderen Engagierten.

    Der durchschnittliche Zeitaufwand beträgt etwa ein bis zwei Stunden pro Monat. Die Ehrenamtlichen sind während der ehrenamtlichen Tätigkeit unfall-, haftpflicht- und rechtsschutzversichert. Sie haben außerdem einen festen Ansprechpartner und Zugang zu regelmäßigen Erfahrungs-austauschen, Supervision, Fachtagungen und kostenlosen Weiterbildungen.

    Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.ausbildungsbruecke.patenmodell.de
    Bei Interesse an einer Patenschaft wenden Sie sich bitte an: Gerd Jacoby, Telefon: 04431 - 92350
    E-Mail: jacoby@patenmodell.de


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    IHK-Zertifikatslehrgang "ENERGIEMANAGER"

    Immer mehr Unternehmen installieren Energiemanager oder Energiebeauftragte im Betrieb. Die Unternehmen berichten, dass sich die damit verbundenen Investitionen rechnen, da der Energiemanager ein Vielfaches an Einsparungen im Energieverbrauch des Betriebes erreichen kann.

    Im Rahmen des Paktes für Nachhaltigkeit haben die Kammern gemeinsam mit der Bundesregierung vereinbart, die Ausbildung von Energiemanagern in den Unternehmen zu erhöhen.

    Die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg in Emden wird ab dem 24. September 2010 einen Zertifikatslehrgang "Energiemanager" anbieten. Sollten Sie daran interessiert sein, eigene Mitarbeiter zu Energiemanagern ausbilden zu lassen, können wir Ihnen das Lehrgangsangebot der IHK Emden empfehlen. Eine Lehrgangsbeschreibung und das Anmeldeformular können Sie sich HIER downloaden. Über eventuelle Fördermöglichkeiten können Sie sich direkt bei der
    Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg
    Ringstraße 4, 26721 Emden
    informieren.
    Ansprechpartner:
    Susanne Stomberg
    Telefon: 04921 / 8901-21
    Fax: 04921 8901-9221
    E-Mail:
    susanne.stomberg@emden.ihk.de


    Neue Publikation:
    Endlich den Wirtschaftsprüfer verstehen!


    Die Broschüre „Endlich den Wirtschaftsprüfer verstehen: Mit den richtigen Zahlen aus der Krise“ wendet sich an Praktiker in Unternehmen, die ihre betrieblichen Daten, Ressourcen und Prozessabläufe einer kritischen Selbstreflektion unterziehen wollen – oder müssen. Der Download (PDF, 1,82 MB) steht unter nachfolgender Adresse bereit: http://www.darmstadt.ihk24.de



    Beratungsleistungen der NBank zum Auslandsgeschäft

  • Internationalisierungsberatung
    Über das Netzwerk Enterprise Europe berät die NBank Unternehmen umfassend zu Fragen rund um den Europäischen Binnenmarkt und zu europäischen Förderprogrammen. Die Unternehmer werden bei der Erstellung von Anträgen zu EU-Förderungen begleitet und Ihnen wird geholfen, Unternehmen, Geschäfts-, Kooperations- und Technologiepartner zu finden. Dazu bedient sich die NBank europäischer Datenbanken und Kooperationsbörsen. Die Unternehmer werden in Kommunikations- und Verhandlungsprozess begleitet, bis der Kooperationsvertrag abgeschlossen ist. Für Kunden wird werktäglich nach Ausschreibungen öffentlicher Vergabestellen recherchiert.
  • Internationalisierungsaudit
    Ziel des Audits ist es, ein Profil belegbarer Stärken und Schwächen des Unternehmens im Internationalisierungsprozess zu erstellen und Hilfestellung beim Schritt über die Grenzen zu leisten. Das Audit gibt Unternehmen konkrete Hinweise auf Schwachstellen und Handlungsbedarfe in ihrem Internationalisierungsprozess und hilft ihnen dabei international erfolgreich zu sein. Um Unternehmer bei Ihren Planungen zu unterstützen, bietet das Enterprise Europe Network die Möglichkeit, die für die Internationalisierung relevanten Prozesse in Ihrem Unternehmen analysieren und bewerten zu lassen. In einem mehrstündigen Gespräch wird untersucht, welche wichtigen Faktoren für den Erfolg relevant sind, wie die unternehmerische Ausgangslage, die internationale Marktfähigkeit der Produkte und Dienstleistungen, die angepeilten Zielmärkte, vorhandene interkulturelle Kompetenzen und Sprachkenntnisse und weitere innerbetriebliche Prozesse.
    Aus dem daraus entstehenden Ergebnisbericht, den die Berater in einem Abschlussgespräch erläutern, ist ersichtlich welcher Handlungsbedarf besteht und welche Schritte als nächstes geplant werden sollten. Das Internationalisierungsaudit wird im Rahmen der Beteiligung am Enterprise Europe Network druchgeführt.
    Kontakt: Tel. 0511 / 30031-684 oder per E-Mail international@nbank.de
    www.nbank.de


    Neu: BMWi-eTraining "Rechtsformen"

    Das neue Lernprogramm des BMWi bietet neben einer allgemeinen Entscheidungshilfe zum Thema "Rechtsformen" jeweils Lektionen zum Einzelunternehmen, zur GmbH und zur Unternehmergesellschaft an. Mit Hilfe von Schaubildern, Kurztexten sowie kurzweiligen Aufgabenstellungen und Hintergrundinformationen bietet das eTraining Gründerinnen und Gründern, die Möglichkeit, sich intensiv mit den verschiedenen Rechtsformen zu beschäftigen. Lektionen mit weiteren Rechtsformen erscheinen in Kürze.
    Weitere Informationen: BMWi-Existenzgründungsportal: eTraining "Rechtsformen"
    www.existenzgruender.de


    Energieeffizienzberatung

    Der Sonderfonds Energieeffizienz in KMU (kleine und mittlere Unternehmen) ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der KfW. Das Förderprogramm soll KMU ermöglichen, die Potenziale für Energieeinsparungen zu erkennen und den Anreiz zu Investitionen geben.

    Im Rahmen der "Energieeffizienzberatung" werden Zuschüsse für qualifizierte und unabhängige Energieeffizienzberatungen in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und für Freiberufler gewährt. Durch die Beratung sollen Schwachstellen bei der effizienten Energieverwendung aufgezeigt und Vorschläge bzw. konkrete Maßnahmenpläne für Energie und Kosten sparende Verbesserungen gemacht werden.

    Weitere Informationen können Sie dem KfW-Info-Blatt "Energieeffizienzberatung oder dem Flyer "ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm" entnehmen.


    NGlobal, Niedersachsen Global GmbH
    Außenwirtschaft und Ansiedlung in Niedersachsen unter einem Dach gebündelt


    NGlobal ist die zentrale Gesellschaft zur koordinierten Vermarktung des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen im In-und Ausland mit dem Ziel, die Internationalisierung des Landes voranzubringen.

    Die Kernaufgabenbereiche von NGlobal sind das Außenwirtschafts- und Ansiedlungsgeschäft, das Standortmarketing sowie nationale und internationale Messeaktivitäten. NGlobal bildet als direkter Ansprechpartner in Niedersachsen die Schnittstelle zu in- und ausländischen Unternehmen und Investoren.

    Im Bereich der Außenwirtschaft bietet NGlobal durch Beratung und begleitende Maßnahmen niedersächsischen Unternehmen Unterstützung bei dem Eintritt in den internationalen Markt oder bei der Entwicklung bereits vorhandener Auslandaktivitäten. Dazu zählen Messeteilnahmen, Delegationsreisen und Veranstaltungen. Zudem gehört der Auf- und Ausbau von weltweiten Netzwerken zu den Aufgaben von NGlobal.

    Im Bereich der Ansiedlung unterstützt NGlobal in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, den regionalen und kommunalen niedersächsischen Wirtschaftsförderern und Institutionen Unternehmen in allen Phasen der Ansiedlung, von der Projektberatung, über die Standort- und Immobilienrecherche bis zur Realisierung.

    NGlobal arbeitet als Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes Niedersachsen eng mit seinen Gesellschaftern zusammen. Dieses sind neben dem Land Niedersachsen die sieben Industrie- und Handelskammern des Landes sowie die Norddeutsche Landesbank und die Deutsche Messe AG.

    Niedersachsen Global GmbH
    Osterstraße 60, D-30159 Hannover
    Telefon: 0511 / 89 70 39-0, Telefax: 0511 / 89 70 39-69
    info@nglobal.de www.nglobal.de


    Arbeitskräftequalifizierung Hansalinie

    Arbeitskräftequalifizierung Hansalinie richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen der Wachstumsregion Hansa-linie (Landkreise Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg, Osnabrück und Vechta). Angesichts des demografischen Wandels und der dramatischen Auswirkungen der Wirt-schaftskrise greift das Projekt Verbesserungspotentiale in KMU auf und stellt erfolgreiche Lösungsstrategien vor. Darüber hinaus werden branchenübergreifende Problem-stellungen reflektiert, um langfristige Lösungsstrategien sowie Zukunftsvisionen für die Region zu entwickeln.

    Übergeordnete Zielsetzungen

  • Unterstützung der Unternehmen bei der Implemen-       tierung langfristiger Personalentwicklungskonzepte
  • Ausschöpfung vorhandener Ressourcen durch       bedarfsgerechte Qualifzierung
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit auf internationalen       Märkten
  • langfristige Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen
  • Sicherung der Nachhaltigkeit der erreichten Effekte

    Integriertes Gesamtkonzept
    Das Projekt besteht aus verschiedenen Bausteinen, die zu einem integrierten Gesmtkonzept verbunden werden. Durch professionelle Beratungen, betriebliche Zukunftswerk-stätten sowie intensive Profilings werden zukunftsorientierte Qualifizierungsmaßnahmen passgenau auf den jeweiligen betrieblichen Bedarf abgestimmt. Es können zertifizierte Abschlüsse (u. a. Technischer Fachwirt, AdA, IHK Fachkraft Personal) in folgenden Fachbereichen erworben werden:
  • Fachbereich: Personalführung und -entwicklung
  • Fachbereich: Internationales Marketing, Sprache und       Managementkompetenz
  • Fachbereich: IuK-Spezialisierung
  • Fachbereich: Export
  • Fachbereich: Arbeitsorganisation

    Kosten
    Die Beratungsleistungen sind für die Betriebe kostenfrei. Für die Qualifizierungsmaßnahmen muss das Unter-nehmen aufgrund der Förderung durch den ESF einen geringen Kostenbeitrag leisten und die Beschäftigten für die Dauer der Maßnahmen freistellen. Der betriebliche Qualifizierungsbedarf wird entsprechend abgestimmt.

    Strategische Partner
    Wachstumsregion Hansalinie (Wirtschaftsförderungen der Landkreise Oldenburg, Cloppenburg, Diepholz, Osnabrück und Vechta).

    Laufzeit:
    02. Januar 2010 - 31. März 2011

    Die derzeitige Kursübersicht und das Anmeldeformular können Sie sich hier downloaden.
    Weitere Informationen zu Inhalten und Organisation erhalten Sie direkt bei der ESF-Projektleiterin
    Frau Annette Hopfmann, basys gGmbH,
    eine Initiative des Bildungswerk Cloppenburg e.V.,
    Graf-Stauffenberg-Straße 1-5, 49661 Cloppenburg,
    Telefon: 04471/9108-14,
    E-Mail:
    ahopfmann@bildungswerk-clp.de


    Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen der Wachstumsregion Hansalinie - Bedarfsermittlung

    Bislang wurden im Rahmen der „Wachstumsregion Hansalinie" zwei aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Qualifizierungsprojekte (s. o.) umgesetzt.

    Hierbei hatten zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, an unterschiedlichen Qualifizierungsmaßnahmen teilzunehmen. Nunmehr soll ein neuer Förderantrag im Rahmen der WOM-Richtlinie (Weiterbildungsoffensive für den Mittelstand) gestellt werden. Hierzu ist eine Bedarfsermittlung sehr hilfreich. Die WLO bittet deshalb alle interessierten Unternehmen um Teilnahme an einer entsprechenden Fragebogenaktion. Den Fragebogen können Sie sich hier downloaden.



    Der Demograf - Interaktives Programm für Unternehmen
    Mit dem Internetangebot "Der Demograf" des Bundes-ministeriums für Arbeit und Soziales können Interessierte mit selbst gewählten Informationen die Bevölkerungs-entwicklung virtuell verändern. In anschaulichen Grafiken kann ersehen werden, was sich an unserer Gesellschaft in Zukunft ändert, wenn steuernd eingegriffen wird.

    In dem Bereich "Demograf für Unternehmer" haben Per-sonalverantwortliche die Möglichkeit, sich über konkrete Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Ist das eigene Unternehmen den Herausforderungen des demogra-fischen Wandels gewachsen? Eine Checkliste zu Themen wie Personalführung, Arbeitsorganisation, Qualifizierung, Unternehmenskultur und Arbeitsschutz hilft bei der Selbsteinschätzung. Darüber hinaus kann eine betriebliche Altersstrukturanalyse durchgeführt werden. Beispielhafte Szenarien führen dem Unternehmer eine Ist-Analyse der Altersstruktur seines Unternehmens vor Augen und lassen ihn danach einige Jahre in die Zukunft blicken. Alle Anwendungen basieren auf der Grundlage von Modellrechnungen, die auf Daten des Statistischen Bundesamtes, der Bundesagentur für Arbeit und des Instituts für Arbeits- und Berufsforschung zurückgehen. Ein ausführliches Glossar hilft dabei, sich mit den wichtigsten Begriffen rund um das Thema Demografie vertraut zu machen.

    Das Angebot finden Sie auf der Internetseite www.der-demograf.de.



    Anreize zur Ausbildung - Ausbildungsbonus

    Betriebe, die zusätzlich einen Ausbildungsplatz zur Verfü-gung stellen und sich für Jugendliche entscheiden, die zu den sogenannten "Altbewerbern" gehören, haben die Möglichkeit, den "Ausbildungsbonus" zu beantragen. Der Ausbildungsbonus gehört zur Qualifizierungsoffensive "Jugend - Ausbildung und Arbeit" der Bundesregierung. In diesem Rahmen sollen bis 2010 100.000 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden.

    Die Höhe der Förderung hängt von der Ausbildungsver-gütung ab und liegt zwischen 3.000,00 - 6.000,00 Euro. Wird die Ausbildung verkürzt, verringert sich dement-sprechend der Zuschuss.

    Politisch sind die Verhandlungen zum Ausbildungsbonus abgeschlossen. Die Bundesagentur für Arbeit ist laut Gesetzentwurf zum Ausbildungsbonus dazu ermächtigt, das Nähere zum Verfahren der konkreten Bonusförderung zu bestimmen.

    Die Modalitäten über das Antragsprozedere sowie die An-sprechpartner der zuständigen Stellen stehen noch nicht fest.

    Betriebe, die gern mehr Informationen haben möchten, können sich an den Arbeitgerservice der Agentur für Arbeit wenden. Telefon: 01801 - 66 44 66.

    Hier können Sie sich faq´s sowie den Gesetzestext downloaden.